
So gut es auch gemeint sein mag, aber: einen vorsätzlich ins Wasser Gestoßenen und verzweifelt um sein Überleben Kämpfenden vom sicheren Ufer aus durch aufmunternde Durchhalteparolen anzufeuern … ist leider weder ihm wirklich hilfreich, geschweige denn wird es neuerliche Vorfälle dieser Art verhindern.
Derjenige wird seinen Kampf verlieren und wie geplant untergehen, die dafür Verantwortlichen werden den Erfolg ihrer Machenschaften feiern – und morgen schon kann es jemanden aus Ihrer Familie oder dem Freundeskreis treffen.
Tatenlos zusehen– oder eben NICHT tatenlos zusehen.
Sich desinteressiert wegdrehen und es ungestört geschehen lassen? – oder sich NICHT desinteressiert wegdrehen, es NICHT einfach ignorieren.
Durch Passivität ermöglichen? – oder durch Helfen verhindern.
In Zahlen:
12.635 Leser haben lt. Serverstatistik 2007 auf Fehlurteil.at gelesen, sich über den Fall näher informiert.
Einige Hundert haben sich per Mail, Brief, Leserbrief, etc. persönlich dazu geäußert – und kein einziger hat die zweifelsfrei dokumentierten Machenschaften und Manipulationen verteidigt, geschweige denn als korrekt bezeichnet.
Aber: exakt 3 (einer davon selbst ehem. Opfer – und seither Bezieher einer kleinen Versehrtenrente) haben auf die Frage „helfen Sie?“ reagiert und wirklich geholfen.
Herrn Mag. A, Herrn Stefan M. und Herrn Robert R. nochmals ein herzliches Danke!
Wenn Sie helfen wollen, bitte ich Sie um Ihre Unterstützung,
es zählt jeder einzelne Euro.
Denn: ohne finanzielle Mittel keine Wiederaufnahme.
Ohne Wiederaufnahme keine Chance auf Gerechtigkeit.
"Erste Bank"
Konto-Nr.: 28 514 141 100
BLZ: 20111
IBAN: AT4420 111 285 1414 1100
BIC: GIBAATWW
Danke!